4.12.2020

Eigene Lösungen auf XENON entwickeln

Im Gespräch mit unserem Chief Growth Officer Tim gibt Alexander Miropolski von E.ON Einblicke, wie der Energiekonzern seine Dynamic Load Management 2.0-Lösung auf XENON entwickelt hat.
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Ihre Fragen aus dem Webinar

Ist es möglich, an den Ladepunkten zwischen verschiedenen BenutzerInnen zu unterscheiden?

BenutzerInnen können bspw. durch RFID identifiziert werden. Dadurch kann dann auch zwischen verschiedenen Gruppen unterschieden werden.

Sind XENON charge und XENON energy schon verfügbar?

Ja, Sie können beide Lösungen bei uns kaufen. Bei Interesse kontaktieren Sie uns gerne hier.

Was macht XENON zu einer energiespezifischen Plattform? Werden Updates für alle BenutzerInnen bereitgestellt?

XENON bietet verschiedene Funktionen, die für den Energiesektor entwickelt wurden. Dies lässt sich am besten durch die Integration verschiedener Geräte erklären. Wenn Sie z. B. ein eigenes Lastmanagement entwickeln wollen, bietet XENON eine einheitliche Schnittstelle zu allen unterstützten Geräten. So müssen Sie sich nicht darum kümmern, wie Sie diese ansteuern, sondern können sich auf die Logik Ihrer Lösung konzentrieren.
Wir verbessern XENON kontinuierlich und fügen neue Funktionen hinzu. Updates sind für alle Anwender sofort verfügbar. Eine Übersicht über alle aktuellen Integrationen finden Sie hier.

Wer installiert die gridBox?

Das hängt vom Anwendungsfall ab. Für Ladelösungen wird zusätzlich zur Box ein Switch benötigt. Daher wird die Installation hier von uns direkt oder von einem unserer Partner ausgeführt. Für Anwendungen im Heimbereich lässt sich die gridBox auch vom Endkunden installieren. Hier müssen lediglich ein LAN-Kabel und ein Stromkabel angeschlossen werden. Mit dem neunstelligen Startcode der Box kann der Kunde dann den Setup-Prozess starten. Die Box scannt dann das Netzwerk nach steuerbaren Geräten und ist nach wenigen Minuten einsatzbereit.

Wie lang sind die Latenzzeiten beim Lastmanagement? Wie lange dauert es, bis eine Ladesäule runter- bzw. hochregelt?

Unser lokales Gateway, die gridBox, steuert in einer Frequenz von bis zu 200ms. AC-Ladesäulen sind da etwas "träge" und es gibt große Unterschiede zwischen den Modellen und Herstellern. Es gibt aber Mindeststandards, die alle Säulen erfüllen. So können alle mindestens alle 5 Sekunden ein Signal empfangen und brauchen dann noch einmal maximal 5 Sekunden, um die Vorgabe umzusetzen. DC-Ladesäulen sind hier unserer Erfahrung nach deutlich schneller. Sollte das angeschlossene Auto einer Vorgabe nicht folgen, wird - sollte eine Überlast drohen - die betroffene Säule komplett abgeschaltet. Wenn hochgeregelt wird, verhalten sich die Autos unserer Erfahrung nach sehr unterschiedlich. Einige regeln in wenigen Sekunden hoch, andere brauchen ein paar Minuten und manche regeln gar nicht hoch.

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